
Energieberater für Wohngebäude für Hochschulabsolventen

Beschreibung
In diesem Lehrgang erwerben Sie das nötige Fachwissen, um Gebäude energetisch zu bewerten, rechtliche Anforderungen zu verstehen und Fördermöglichkeiten gezielt für Ihre Kunden einzusetzen. Sie lernen alle relevanten Grundlagen rund um Gebäudehüllen, Anlagentechnik und Bilanzierungsverfahren – praxisnah vermittelt mit der Software Hottgenroth (inklusive Schulungslizenz). Nach erfolgreichem Abschluss sind Sie berechtigt zur Eintragung in die Energie-Effizienz-Expertenliste (EEE-Liste) der dena.
Zertifizierung
Teilnahmebescheinigung der SV Akademie
Anerkannter Nachweis über erfolgreich absolvierte Unterrichtseinheiten
Anerkannt für
- Die Eintragung in die Energie-Effizienz-Expertenliste gemäß GEG §88
Voraussetzungen
Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die nach §88 GEG die Voraussetzungen für die Ausstellung von Energieausweisen nach Punkt 1 und 2 erfüllen.
- Ein abgeschlossenes Studium mit einem Abschluss in einer dieser Fachrichtungen: Architektur, Innenarchitektur, Hochbau, Bauingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung, Physik, Bauphysik, Maschinenbau oder Elektrotechnik
- Einen Hochschulabschluss in einer anderen technischen oder naturwissenschaftlichen Fachrichtung, sofern dort ein Ausbildungsschwerpunkt in einem der unter a) genannten Gebiete lag.
Hinweis: Sollten Sie diese Voraussetzungen nicht erfüllen, prüfen Sie Ihre Zulassung in Bezug auf die Lehrgänge für weitere Berufsgruppen:
Schulungsart: E-Learning (Hybrid)
2 Monate bei ca. 21 Std./Woche
6 Monate bei ca. 7 Std./Woche
- AZAV-Bildungsgutschein bei Kombi-Lehrgang "Wohn- & Nichtwohngebäude"

Sie haben Fragen?
Ihre Ansprechpartnerin Antje Schlupeck unterstützt Sie gerne.
Tel.: 02461 981810
Beratungstermin buchen
Lernphasen & Kurse
Lernphase: Das GEG in der Anwendung
Gebäudeenergiegesetz (GEG)
Grundbegriffe im Zusammenhang mit:
- Gebäude
- Energiebedarf
- Gebäudetechnik
- Erneuerbare Energien im Sinne des GEG
Anforderungen an Neubauten
- Das Niedrigstenergiegebäude
- Grundlegende Vorschriften und Anforderungen
- Wärmeschutz und Dichtheit
- Jahres-Primärenergiebedarf
- Nutzung von erneuerbaren Energien
Anforderungen an Bestandsgebäude
- Aufrechterhaltung und Nachrüstung
- Wärmedurchgangskoeffizient und Transmissionswärmeverlust
- Änderungen
- Erweiterungen und Ausbau
Anforderungen an die technische Gebäudeausrüstung
- Aufrechterhaltung und Betreiberpflichten
- Heizung, Warmwasser und Gebäudeautomation
- Klima- und Lüftung
- Inspektion von Klimaanlagen
Grundlagen zur Erstellung von Energieausweisen
- Grundsätze
- Ausstellung und Verwendung
- Inhalte
- Datenermittlung und Ausstellungsberechtigte
Weitere Regelungen
- Förderung
- Kontrolle
- Bußgelder
- Übergangsvorschriften
Rechtsgrundlagen - Energie und technische Gebäudeausrüstung (TGA)
Energie und Technische Gebäudeausrüstung
- Arten von Energie
- Energieeffizienz
- Die technische Gebäudeausrüstung in Bezug auf die Energiepolitik
EU-Gebäuderichtlinie
- Berechnungsmethode zur integrierten Gesamtenergieeffizienz
- Regulierungen zur Gesamtenergieeffizienz neuer Gebäude
- Regulierungen zur Gesamtenergieeffizienz zu renovierender Gebäude
- Verpflichtung zur Erstellung von Energieausweisen
- Verpflichtung zur Inspektion von Heizkesseln und Klimaanlagen
Gebäudeenergiegesetz
- Berechnungsmethoden für Umweltauswirkungen
- Neue Gebäude
- Bestandsgebäude
- Heizungs- und Kühlungsanlagen
- Energieausweise
DIN V 18599
- Teil 1: Allgemeine Bilanzierungsverfahren
- Teil 2: Nutzenergiebedarf für Heizen und Kühlen
- Teil 4: Nutz- und Endenergiebedarf für Beleuchtung
- Teil 8: Nutz- und Endenergiebedarf von Warmwasserbereitungssystemen
- Teil 10: Nutzungsrandbedingungen
Zusammenspiel der verschiedenen Verordnungen, Gesetze und Normen
- EU- und Bundespolitik
- Unterschiede zwischen Verordnungen, Gesetzen und Normen
- Zusammenhang zwischen Verordnungen, Gesetzen und Normen
- Ausgewählte Verordnungen, Gesetze und Normen
GEG - Besonderheiten bei gemischt genutzten Gebäuden
Grundlagen
- Unterscheidung Wohn - Nichtwohngebäude
- Spaltung
Trennwände, Trenndecken
- Übersicht
- Primärenergieverlust und Transmissionswärmeverlust
- Temperaturkorrekturfaktor
Energieausweise für Wohngebäude
- Übersicht
- Immobilienanzeigenpflichten
- Musterenergieausweise
Energieausweise für Nichtwohngebäude
- Übersicht
- Aushangpflichten
- Musterenergieausweise
GEG - Besonderheiten bei Bestands- und Denkmalschutz
Grundlagen
- § 105 GEG - Gegenstand und Anwendungsfälle
- Baudenkmal
- Besondere Bausubstanz
- Anwendungsfälle
Fassaden, Fenster und Dachgeschoss
- Übersicht
- Fassadenerhaltung
- Fenstertausch
- Dachgeschossdämmung
Kellderdecke, Heizungs- und Solaranlage
- Dämmung der Kellerdecke oder Bodenplatte
- Vergleich von Maßnahmen
- Übersicht Heizungsanlagen
- Handlungsmöglichkeiten
- Solaranlagen auf Denkmälern
Anwendungsbeispiele
- Dämmung
- Fenster
- Heizungsanlage
- Solaranlage
Lernphase: Baustoffe und Baukonstruktion
Baustoffe - Allgemeines und Grundlagen
Baustoffarten
- Überblick
- Baustoffklassen
- Energieeffizienz
- Baustoffveredelung durch Kunststoffe
Entsorgung von Baustoffen
- Rückbau von Baustoffen
- Gesetzliche Vorgaben
- Energetische Kosten durch Rückbau
- Baustoffe als Gefahrenquelle
Regelwerke und Prüfinstitute
- Bauproduktenverordnung und Weitere
- EU-Richtlinien
- Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung
- Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt)
- Übersicht über DIN-Normen
Lernphase: Energetische Bewertung der Gebäudehülle
Baukonstruktion – Gebäudehülle bei Neubauten
Die 3 Fassadenarten
- Angeklebte Fassade (Putzfassade)
- Vorgehängte Fassade
- Klinkerfassade (Vorgemauerte Fassade)
Monolithisches Bauen
- Typische Fehler
- Verwendete Baustoffe
- Vor- und Nachteile
- Einsatzgebiete
Wärmedämmung außen
- Wärmedämmsystem-Konstruktion
- Angeklebte Fassade (Putzfassade) und WDVS
- Fehlerquellen bei Wärmedämmverbundsystemen (WDVS)
- Wärmedämmsystem mit hinterlüfteter Fassade
Durchbrüche durch die Gebäudehülle
- Wärmebrücken zum kalten Keller
- Wärmedämmung Isothermen
- Innendämmung: Durchbrüche durch Installationen
- Praxisbeispiele: Wärmebrücken / Durchbrüche
Gebäudehülle bei Alt- und Bestandsbauten
Wärmedämmung außen
- Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
- Vorsatzschalen-System (VSWD)
- Hinterlüftete Fassade (HF)
- Vollwärmeschutz (VWS)
- Wärmedammputz
Wärmedämmung innen
- Bei Trockenbauwänden
- Vorgehängte Systeme
- Innenverputztes Mauerwerk
- Innendämmputz
- Einblasdämmung
- Innendämmfassaden
Durchbrüche durch die Gebäudehülle
- Wärmebrücken bei Dämmungsdurchbrüchen
- Wärmebrücken dreidimensional betrachtet
- Wärmebrücken zum kalten Keller
- Wärmebrücken zum Dämmmantel
- Praxisbeispiel - Anbau Dachkonstruktion
Sommerlicher Wärmeschutz - Grundlagen und Behaglichkeit
Grundlagen
- Wärmeschutz
- Rechtsvorschriften
- Behaglichkeit
- Äußere Wärmelast
Vermeidung äußerer Wärmelast
- Glasflächen
- Verschattung
- Bauweise
- Wärmebrücken
Nachweis nach DIN 4108-02
- Grundlagen
- Ausnahmen
- Vereinfachter Nachweis
- Simulationsrechnung
Thermografie und Luftdichtheitstest
- Grundlagen der Gebäudethermografie
- Durchführung der Gebäudethermografie
- Luftdichtheitstest
Sommerlicher Wärmeschutz - Solare Wärmelast, Lüftung und Beschattung
Äußere Wärmelast
- Grundlagen
- Transparenten Außenbauteile
- Nichttransparente Außenteile
- Außenluft
Lüftung
- Mechanische Lüftung
- Freie Lüftung
- Nachtlüftung
- Wärmebrücken
Verschattung
- Außenliegende Verschattung
- Innenliegende Verschattung
- Verschattung im Scheibenzwischenraum und Doppelfassaden
- Nachhaltige Alternativen
Planung, Dimensionierung und Umsetzung
- Berechnung der äußeren Wärmelast
- Planung der Lüftung
- Planung der Verschattung
- Praxisbeispiele
Lernphase: Planung, Beratung und Umsetzung
Durchführung einer Baubegleitung
Einführung in die Baubegleitung
- Begriffsdefinition
- Auftraggeber
- Ziele
Ablauf einer Baubegleitung
- Ablaufschema
- Schritte und Details
Praxisbeispiele
- Stichprobenartige Qualitätskontrolle eines Wärmedämmverbundsystems
- Mängelbericht zur Ausführung von Rohbauarbeiten an einem Neubau
- Baubegleitende Qualitätsüberwachung beim Bau eines Kellers mit Protokoll
Ausführungsfehler bei Mauerwerk und Betonkonstruktionen
- Statische Beeinträchtigung
- Übersicht Mauerwerk
- Fehlerhafte Mauerwerke
- Fehlerhafte Fugen und Steinschichten
- Übersicht Betonkonstuktionen
- Einfluss Betondichte
- Beeinträchtigungen bei statisch relevanten Bauteilen
- Fehler bei der Erstellung von Betonkonstruktionen
- Qualitätsüberwachung
- Klassische Schnittstellenprobleme verschiedener Gewerke bei der Errichtung von Betonwänden und Decken sowie Mauerwerken
- Wärmebrücken und Kontrolle der Wärmebrückenfreiheit gemäß Planung
- Typische Fehler und Kontrolle des Feuchteschutzes
- Protokollierung und weitere Qualitätssicherungsmaßnahmen im Bauablauf mit Beispiel
Fenster und Türen in Außenwänden - Typische Ausführungsfehler
Klassische Schnittstellenprobleme verschiedener Gewerke beim Einbau von Fenster und Türen
- Bauphasen und Schnittstellen
- Typische Fehler beim Einbau von Fenstern
Typische Fehler Wärmedämmeigenschaften gemäß der Planung
- Hintergrund Wärmeschutz Fenster- und Türenrahmen
- Schwachstelle Fenster- und Türenrahmen
- Schwachstelle und Lösung für Dämmfehler bei Fenster- und Türenrahmen
Typische Fehler und Kontrolle bei der Feuchteregulierung und der Abdichtung
- Dichtungen und die Feuchteregulierung
- Wiederkehrende Fehler in der Ausführung der Fenstermontage
- Ausführungsfehler: Gefälle der Außenbank
Protokollierung und weitere Qualitätssicherungsmaßnahmen im Bauablauf
- Beispiel: Blower-Door-Messverfahren
Putzfassaden - Typische Ausführungsfehler
Grundlagen Mörtel und Putze
- Unterschiede Baustoffe
- Mischungsverhältnis
Arten von Putzen
- Zusammensetzung von Putzen
- Einteilung nach DIN EN 998-1
- Putze mit nicht mineralischen Klebern
- Putze mit anorganischen Bindemittel
- Putze mit organischen Bindemittel
Anwendung und Beanspruchung von Putzen an der Außenfassade
- Putzsysteme
- Anwendungsbereiche von Putzarten
- Exemplarischer Ablauf
- Qualitätsmaßnahmen für die Beanspruchung von Putzen
- Schadensfaktoren für Putze
Typische Fehler und Qualitätskontrolle von Außenputzfassaden
- Putzrisse in der Außenfassade
- Rissbildung: Fehler in der Putzschale
- Qualitätskontrolle
Typische Ausführungsfehler bei Flachdächern, Balkone und Terrassen
Flachdacharten und Ihre Eigenschaften
- Unterscheidung Flachdächer
- Umkehrdach
- Einteilung nach Nutzung und Ausführung
- Nicht genutzte Flachdächer
- Genutzte Flachdächer
- Begrünte Flachdächer
- Gefälle für Flachdächer
Abdichtung Flachdächer
- Dachabdichtung allgemein
- Anforderungen nach DIN
- Arten von Dachabdichtungen
- Durchdringung von Dachabdichtungen
WU-Beton Dächer
- Umkehrdach als WU-Konstruktion
- Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton gemäß WU-Richtlinie
- Beanspruchungsklassen für die Wassereinwirkung
- Rissweiten
- Dachränder
Anforderungen für die Abdichtung von Balkone, Terrassen und Loggien
- Verbundabdichtung
- Oberflächenschutz
Qualitätsüberwachung Flachdächern, Balkone und Terrassen
- Klassische Schnittstellenprobleme verschiedener Gewerke bei Flachdächern, Balkonen und Terrassen
- Wärmebrücken und Kontrolle der Wärmebrückenfreiheit gemäß Planung
- Typische Fehler und Kontrolle des Feuchteschutzes und Abdichtung
- Protokollierung und weitere Qualitätssicherungsmaßnahmen im Bauablauf
Maler- und Lackiererarbeiten - Typische Ausführungsfehler
Maler - und Lackierarbeiten
- Grundlagen und Unterlagen
- Bauphasen: Maler- und Lackierarbeiten
- Untergrundprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk
- Vereinbarte Beschaffenheit und Ausschreibung eines Auftrages
- Material und Funktionen
- Untergrundprüfung und Vorbehandlung
- Hauptarten von Grundierungen
- Beschichtungsstärken
- Fehler in der Farbgebung
- Ausführungsfehler
- Beschädigungen
- Verschmutzungen
- Kantenausbrüche
Tapezierarbeiten
- Grundlagen und Unterlagen
- Bauphasen Tapezierarbeiten
- Untergrundprüfung im Tapezierhandwerk
- Material und Funktionen
- Untergrundprüfung und Vorbehandlung
- Stufen der Beschichtung
- Ausführungsfehler
- Untergrund nicht vorbereiten
- Unsauberes Arbeiten
Typische Schäden und Sanierung an Mauerwerk und Fassade
- Typische Fehler und Folgeschäden
- Wärmebrücken
- Feuchteschäden
- Fassadenschäden
- Schäden durch Wasser
- Einfluss Salze
- Veralgung von Putzen auf WDVS
- Rissbildungen
- Protokollierung und Qualitätssicherungsmaßnahmen
- Fallbeispiele
- Sanierung Mauerwerk
- Sanierung Sockelputz
- Mustergutachten mit Sanierungsempfehlung
Schäden und Sanierung bei Holzdachstühlen und Fachwerken
- Typische Fehler und Feuchteschäden
- Feuchtigkeit in Holzkonstruktionen
- Sanierung und Instandsetzung
- Dampfsperren
- Vorbeugung Fehlerquellen
- Qualitätssicherungsmaßnahmen
- Messung der Holzfeuchte
- Holzschutz
- Holzzerstörende Insekten
- Fallbeispiele
- Holzdachstühle
- Fachwerk
- Mustergutachten mit Sanierungsempfehlung
Schäden und Sanierung an Steildächern
- Typische Fehler und Folgeschäden
- Übersicht Dachbauten und Dachteile
- Dachsanierung im Bestand
- Typische Fehler bei der Entwässerung von Steildächern
- Ausführungsfehler
- Ausführungsfehler
- Fallbeispiele
- Häufigste Schäden und Ursachen
- Ist-/Soll- Vergleich
- Sanierung und Kostenschätzung
- Mustergutachten mit Sanierungsempfehlung
Lernphase: Beurteilung von raumlufttechnischen Anlagen und sonstigen Anlagen zur Kühlung
Luftdichtheit und Lüftungskonzept
- Luftdichtheit
- Luftdichtes Bauen nach DIN 4108-7
- Mindestwärmeschutz
- Luftdichtheitskonzept
- Fehler in der Luftdichtheitsebene
- Kontrollierte Wohnraumlüftung und Lüftungskonzepte
- Grundlagen Mindestluftwechsel
- Kontrollierte Wohnraumlüftung
- Lüftungskonzept
Feuchte- und Schimmelpilzschäden in Innenräumen
Einführung und Grundlagen
- Schimmelbefall
- Schimmelpilze
- Hefen
- Aktino-Bakterien bei Schimmelbefall in Innenräumen
Auswirkungen von Schimmel auf die Gesundheit
- Allergische Reaktionen
- Reizende, toxische und geruchliche Wirkungen
- Infektionen
Ursachen von Schimmelwachstum in Gebäuden
- Bauliche, nutzungsbedingte und sonstige Einflussgrößen
- Unzureichende Wärmedämmung
- Wärmebrücken
- Erhöhte Wärmeübergangswiderstände
- Unzureichendes oder unsachgemäßes Lüften
- Feuchtepufferung der Baumaterialien
- Feuchtigkeit durch eindringendes Wasser
Vorbeugung gegen Schimmelbefall
Schimmelbefall erkennen, erfassen und bewerten
- Ortsbegehung und Schadenserfassung
- Bewertung der Ergebnisse
- Maßnahmen im Schadensfall
Zusätzliche Materialien
- UBA Schimmelleitfaden
- Mustergutachten mit Sanierungsempfehlung
Lernphase: Strom aus erneuerbaren Energien
Strom aus erneuerbaren Energien
- Erneuerbare Energien Gesetz
- Ziele und Grundprinzipien
- Anschluss-, Informations - und Abnahmepflicht
- Einspeisevergütung
- Erneuerbare Energien im Sinne des GEG - Teil 1
- Geothermie
- Umweltwärme
- Photovaltaik
- Solarthermie
- Erneuerbare Energien im Sinne des GEG - Teil 2
- Windkraft
- Kälte aus erneuerbaren Energien
- Biomasse
- Grüner Wasserstoff
- Strom aus erneuerbaren Energien im Bestand
- Photovoltaik
- Windkraft
- Blockheizkraftwerk
- Vergleich der Technologien
- Strom aus erneuerbaren Energien im Neubau
- Photovoltaik
- Windkraft
- Blockheizkraftwerk
- Vergleich der Technologien
- Dimensionierung
- Energiespeichertechnologien
- Fördermaßnahmen
- Intelligenter Stromverbrauch
- KfW Energieeffizenzhäuser
- Anrechnung erneuerbaren Stroms
- Anrechnung
- Ökologische Bewertung
- Ökonomische Bewertung
Lernphase: Beurteilung von Heizungs- und Warmwasseranlagen
Lernphase: Bilanzierung von Gebäuden und Erbringung der Nachweise
Erstellung von Beratungsberichten, inklusive Berücksichtigung der Förderung
- Grundlagen
- Hinführung zum Thema
- Arten von Beratungsberichten
- Sanierungsberatung
- Sanierungsfahrplan – 7 Schritte
- Gesamtsanierung
- Förderung
- Neubauberatung
- Grundlagen
- Berechnungssoftware
- Förderung
Energiebilanzierung: DIN V 18599
Ausstellen von Nachweisen und Energieausweisen
- Gesetzliche Grundlagen zur energetischen Bilanzierung von Gebäuden
- Aufbau der DIN V 18599
- Anwendungsbereich der DIN V 18599
- Berechnungsverfahren und Berechnungsmethodik
Ausstellen von Energieausweisen
Ausstellen von Energieausweisen und Nachweisen
- Rechtsgrundlagen
- Energieverbrauchsausweis und Energiebedarfsausweis
- Energieeffizienzklassen für Gebäuden
- Modernisierungsempfehlungen
- Häufige Fehler bei der Ausstellung von Energieausweisen
Bilanzierung von Effizienzhäusern
Bilanzierung von Effizienzhäusern
- Anforderungen an Effizienzhäuser
- Jahres-Primärenergiebedarf
- Sanierung von Gebäuden zu Effizienzhäusern
- Das GEG in der Anwendung 4
- Baustoffe und Baukonstruktion 1
- Energetische Bewertung der Gebäudehülle 4
- Planung, Beratung und Umsetzung 9
- Beurteilung von raumlufttechnischen Anlagen und sonstigen Anlagen zur Kühlung 2
- Strom aus erneuerbaren Energien 1
- Beurteilung von Heizungs- und Warmwasseranlagen 0
- Bilanzierung von Gebäuden und Erbringung der Nachweise 4
FAQ - Häufige Fragen
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um am Lehrgang teilzunehmen?
Wenn Sie ein abgeschlossenes Studium in einem baurelevanten Fachbereich besitzen (bspw. Architektur) können Sie am komprimierten Lehrgang für Hochschulabsolventen teilnehmern (120 UE). Als Meister oder Techniker aus dem Baugewerbe sind Sie für den erweiterten Lehrgang mit 200 UE zugelassen.
Wie lange dauert der Lehrgang?
Die Teilnehmer:innen benötigen für den Energieberaterlehrgang im Durchschnitt:
- Berufsbegleitend (bei ca. 17 Stunden pro Woche) 8 Monate
- Vollzeit (bei ca. 36 Stunden pro Woche) 4 Monate
Was bedeutet „selbst gesteuertes Lernen“?
Unser 24/7-Selbstlernkonzept bietet Ihnen maximale Flexibilität. Sie entscheiden selbst, wann und wo Sie lernen. Die Lernplattform passt sich Ihrem Tempo an, sodass Sie die Inhalte nach Ihrem individuellen Zeitplan bearbeiten können.
Wie werde ich beim Lernen durch Fachdozenten unterstützt?
Unsere Lernplattform bietet Ihnen einen direkten Experten-Chat, über den Sie Fragen an unsere Fachdozenten stellen können. Diese stehen Ihnen während des gesamten Lernprozesses zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen zeitnah. So erhalten Sie gezielte Unterstützung bei fachlichen Themen.
Was ist, wenn ich den Lehrgang nicht rechtzeitig beenden kann?
Nach Ablauf des kostenfreien Immatrikulationszeitraums haben Sie die Möglichkeit Ihre Teilnahme monatlich zu verlängern. Die Kosten hierzu finden Sie in unserer Preisübersicht.
Gibt es feste Termine?
Nein, mit Ausnahme der Prüfungen gibt es keinerlei Orts- oder Termingebundenheit. Sie lernen wann und wo Sie möchten.